Regenerative Energien

Die Erde erwärmt sich schneller als jemals zuvor in der Erd­geschichte. Die Folgen für Natur, Mensch und Tier erleben wir bereits überall auf dieser Welt: ex­tre­me Tem­peraturen, größere Dürren, stärkere Stürme sowie ein stei­gender Meeresspiegel.

Der vom Men­schen ver­stärkte Treib­haus­effekt und die dadurch bedingte Ver­änderung des Klimas drohen Lebens­räume, Arten­vielfalt und Ernährungs­systeme auf lange Sicht zu zer­stören - und damit vielen Mens­chen die Existenz­grundlage zu entziehen.

Haupt­ur­sache für diese Ent­wick­lung ist die immense Ver­bren­nung fossiler Energie­träger wie Kohle und Erdöl. Dies muss und kann ge­ändert werden. Die Weichen in eine CO2-freie, klima­freund­liche Strom­er­zeu­gung werden heute gestellt. Nie waren die Aus­sich­ten für Wind­energie besser als heute. Die Vor­teile liegen auf der Hand: keine Res­sourcen, die un­widerruflich verloren sind, keine Risiken, die auf Ge­ne­ra­tio­nen nach uns lasten und keine Abgase, die die Luft verunreinigen.

Aufgabe der globalen und nationalen Politik ist es, den Ausstieg aus dem Öl­zeitalter und den Einstieg in das Zeit­alter der regenerativen Energien zu planen und umzusetzen.

Einen Überblick über die wachsende Anzahl von re­genera­tiven Strom­ein­speisungen sehen Sie in dem fol­genden Dia­gramm.

Entwicklung der Stromeinspeisungen aus erneuerbaren Energien von 1988 bis 2010